Adresse:

Tauentzienstraße 9 - 12, 10789 Berlin

Bauherr:

3B Berliner - Baubetreuung GmbH

Mieter/Hauptmieter:

Hausverwaltung Europacenter

Projektzeitraum:

06/2018 - 07/2019

Bauzeitraum:

11/2018 - 07/2019

Leistungsphasen:

1-8

BGF:

ca. 600 m²

Gebäudetyp:

Büro- und Verwaltungsbau

Art des Projekts:

Innenausbau / Sanierung

Status:

Fertiggestellt

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Aufgabe

Für die Pepper-Unternehmesgruppe sollten die Büroräume der Verwaltung des Europa-Centers im 2. Obergeschoss neu gestaltet werden. Eine repräsentative Bürofläche mit einer kommunikationsfördernden Raumstruktur sollte für die Anforderungen an eine veränderte Arbeitswelt geschaffen werden.

Idee

Durch die großzügige Verwendung von Glastrennwänden entstehen lichtdurchflutete Räume und schöne Ein- und Durchblicke der unterschiedlichen Raumsequenzen. Der breite, zentrale Flus beitet den Mitarbeitern Raum für Kommunikation.

Diese offen-räumliche Bürostruktur führt zur natürlichen Belichtung bisher innenliegender Räume und ermöglicht von jedem Raum aus Blickbeziehungen nach außen.

Eine moderne, transparente und individuell gestaltete Arbeitswelt ist entstanden, die repräsentativ und zeitgemäß ist, aber auch Raum für individuelle Anforderungen an den Arbeitsalltag bietet.

Das innenarchitektonische Gestaltungskonzept respektiert die vorgefundenen bauzeitlichen Strukturen und unterstreicht diese durch die Reduzierung auf wenige Materialien, großflächige Wandverglasungen, klare Raumbezüge und zurückhaltende Farben.

Die Neugestaltung des Foyerbereichs, mit transparenten Zugangstüren zur Verwaltung und der zum Breitscheidplatz orientierten, benachbarten Bürofläche, schafft eine direkte Blickbeziehung zu Gedächtniskirche von der zum inneren de Europa-Centers orientierten Bürofläche der Verwaltung.

Realisierung

Um dieses Ziel zu erreichen wurde die zur Verfügung stehende Fläche nahezu vollständig entkernt und deutlich vergrößert.

Über die Jahrzehnte gewachsene Ausbaustrukturen in allen Bereichen der ca. 450 qm großen Ausbaufläche wurden analysiert, neu geordnet und mussten aufgrund ihres Zustandes in großen Teilen ersetzt werden.

Besonders die Belange der technischen Gebäudeausstattung, als auch notwendige Sanierungen und die Instandsetzung des baulichen Brandschutzes standen vor dem eigentlichen Ausbau der Fläche im Vordergrund.

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